Ich bin dann mal weg ... (2. Teil - Vor Ort)

Im ersten Teil "Ich bin dann mal weg … (1. Teil - Vorbereitung)" haben wir berichtet was ein Sabbatical überhaupt bedeutet und das Malta ein idealer Ort ist das Sabbatical in einem mediterranen Umfeld mit der Englischen Sprache zu verbringen. Insbesondere aber beschäftigte sich der Artikel mit dem Thema der Vorbereitung eines Sabbaticals. Nun geht es darum sich auch Vor Ort zu recht zu finden und einzuleben!

 

Vor Ort

Die Menschen in Malta sind sehr gastfreundlich und Ausländern insbesondere Europäer werden als Gewinn betrachtet. Dies spürt man dann auch wenn man in Malta ankommt.

Eine Wohnung vor Ort zu finden ist sehr kurzfristig ohne Probleme möglich. Malta hat zwischen 30 und 40% Leerstand. Die Wohnungen werden in der Regel möbliert vermietet. Wobei möbliert bedeutet das wirklich alles was man so für einen Haushalt benötigt, wie z.B. Waschmaschine, Besteck, Töpfe etc., enthalten ist. Am Besten man schaut in die Tageszeitungen oder wendet sich an eine der drei großen Maklerbüros Frank SaltSarah Grech oder Dhalia, wobei die Makler 50% der Miete plus 18% Mwst. als Gebühr vom Mieter einmalig erheben, die andere Hälfte wird vom Vermieter getragen.


Einen Job zu finden sollte auch recht einfach sein, ob zur Aushilfe oder Fest in einem äquivalenten Bereich wie in der Heimat, hat man ausreichende Englischkentnisse ist auch das möglich. In nur sehr wenigen Jobs wird auch Maltesisch verlangt. Zum Finden kann man sich an die Maltesische Arbeitsagentur wenden oder an verschiedene private Recruitment Agenturen wie Reedjobs oder Pentasia. Händeringend werden derzeit Arbeitskräfte im E-Commerce im Bereich Pokern gesucht denn Malta ist einer der Hauptstandorte für Wettanbieter aber auch der Tourismus benötigt jederzeit auch deutschsprachige Arbeitskräfte.

 

Wenn Wohnung und das Auskommen, vielleicht muss ja uch gar nicht arbeiten sondern hat gespart, gesichert sind, geht es darum sich einzuleben und das tut man am Besten in dem man sich ins Getümmel stürzt. Es gibt im Sommer fast jedes Wochenende Feste in den Städten und Dörfern, schöne Strände, tolle Kulurelle Sehenwürdigkeiten aber auch ejede Menge moderne Events die man nutzen kann um Kontakte zu knöpfen. Man muss sich natürlich an die vielen neuen Dinge wie den Linksverkehr, die neue Mentalität (komme ich heute nicht komme ich eben Morgen), das wirklich heiße Wetter im Sommer, die Überflutungen der Straßen bei Regen (Achtung in Birkrikara da kann es echt gefährlich werden) und vieles mehr gewöhnen. Aber das ist es ja was man in der Regel sucht wenn man ein Sabbatical wagt.

 

Die meisten Fragen und Anwtorten zu dem neuen anderen Alltag auf Malta finden Sie beantwortet in diesem Blog. Eine Seite möchte ich dennoch empfehlen, sie ist zwar kommerziell somit muss man manchmal bei den Informationen ein wenig aufpassen, es ist Imalta. Dort finden Sie Antworten, Hinweise und Kontakte zu so ziemlich allen Dingen die Sich für Sie auf Malta auftun werden. Und wenn mann denn mal Zahnschmerzen hat und zu einen deutschen Zahanrzt gehen will, auch die Adresse finden Sie dort.

Teil 3. Irgendwann muss man wieder zurück folgt in Kürze

 

Erfahrungsberitche

Täglicher Foto Blog über Malta in Englisch

Einige interessante Berichte aus der ganzen Welt: Paula und ChristianDU - Dauern unterwegs

Alle Angaben haben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Aktualität. Wir bitten Sie sich auf jedenfall noch eimal vorab selbst bei den jeweiligen Stellen zu infomrieren.

 

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