Malta die Insel im Mittelmeer

Mdina
Mdina

In Südeuropa befindet sich der Inselstaat Malta. Der Archipel besteht aus drei größeren bewohnten Inseln und fünf unbewohnten, sehr kleinen Inseln. Zwei Amtssprachen gibt es auf Malta: Englisch und Maltesisch. Die Inseln sind touristisch hervorragend erschlossen und bieten sich für Sprachreisende auf der Suche nach einer Alternative zu Großbritannien an. Denn Malta ist vom europäischen Kontinent aus leicht zu erreichen.


Subtropisches Mittelmeerklima, abwechslungsreiche Küstenlinien, beeindruckende Natur

... Malta hat alles zu bieten, was man von einem Urlaubsparadies erwartet. Die Inseln sind sehr trocken, es fällt nicht viel Niederschlag, und die Bachbetten sind die meiste Zeit des Jahres ausgetrocknet. Malta ist felsiges Gebiet. Auf den Kalksteinfelsen hat sich dennoch eine überaus reiche, wenn auch stark spezialisierte Vegetation angesiedelt, und nicht zuletzt an den Küsten der Inseln bieten die Felsen atemberaubende Formationen. Malta gilt zwar eigentlich als artenarm im Tierreich, aber zu den auch in unseren Breiten bekannten Kaninchen, Singvögeln und Eidechsen gesellen sich exotische Tiere wie Mauergeckos, Langflügelfledermäuse und Chamäleons. Einige endemische Tierarten sind gefährdet, und es gibt Vogelschutzgebiete auf Malta.


Kultur und Sport

Wassersport bietet sich auf Malta an. Aber auch anderweitig haben die für Sprachreisen bekannten Inseln eine Menge zu bieten. Die überwiegend römisch-katholische Bevölkerung Maltas ist stolz auf die prachtvollen sakralen Architekturen der Inseln. Drei Anlagen (eine Stadt und zwei religiöse Bauten) sind sogar UNESCO-Welterbe. Jedes Jahr reisen etwa 70.000 Sprachlernende für Englischkurse nach Malta - die Inseln sind traumhaft. 40 % des maltesischen Bruttosozialprodukts wird vom Tourismus ausgemacht, und der Sprachtourismus ist staatlich gefördert und beaufsichtigt. Die wunderbar erhaltenen historischen Stätten und die beeindruckenden Felslandschaften ergänzen Sprachreisen sinnvoll.

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